Aktuelle Pressemitteilungen Foto: A. Zelck / DRKS
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Flucht aus Myanmar nach Bangladesch - DRK hilft bei der Versorgung der geflüchteten Rohingya

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) plant humanitäre Hilfe für die vor eskalierender Gewalt aus Myanmar ins benachbarte Bangladesch geflüchtete Volksgruppe der Rohingya. Etwa 313.000 Rohingya sind bereits über die Grenze ins Nachbarland geflohen. 80 Prozent der Flüchtlinge sind Frauen und Kinder, die zu Fuß und nur mit ihrer nötigsten Habe versuchen, sich in Sicherheit zu bringen. Schon jetzt sind die bereits bestehenden Auffanglager in Kutupalong und Balukhali ebenso wie neu entstandene, stark improvisierte Camps, völlig überlastet. „Es droht eine humanitäre Katastrophe“, sagt der... Weiterlesen

DRK kürt bestes Erste-Hilfe-Team Deutschlands

Die besten Rotkreuz-Sanitäter ermitteln am Samstag, den 16. September 2017 in Ibbenbüren (Nordrhein-Westfalen) ihre Champions. Ausrichter des alljährlich stattfindenden Wettbewerbs mit 18 Teams und mehr als 100 Teilnehmern ist 2017 der Vorjahressieger aus dem DRK-Kreisverband Tecklenburger Land. „Dieser alljährliche Bundeswettbewerb der Bereitschaften ist wichtig, um den Leistungsstand unserer Bereitschaften zu überprüfen“, sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters. „Ich freue mich schon sehr auf diese Leistungsschau, bei der ich jedes Jahr wieder beeindruckt bin vom Engagement und dem Knowhow... Weiterlesen

Gerda Hasselfeldt kandidiert als DRK-Präsidentin

Der Präsidialrat und das Präsidium des Deutschen Roten Kreuzes e.V. (DRK) schlagen einstimmig Gerda Hasselfeldt, MdB, als Amtsnachfolgerin von DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters vor. Die Wahl wird in der DRK-Bundesversammlung erfolgen, die am 1. Dezember 2017 in Berlin zusammentritt. „Wir freuen uns sehr, dass sich mit Frau Hasselfeldt eine engagierte und bundesweit anerkannte Persönlichkeit zur Kandidatur für dieses wichtige Amt bereiterklärt hat“, sagt Hans Schwarz, Vorsitzender des Präsidialrates, in dem die Präsidenten der 20 DRK-Mitgliedsverbände vertreten sind. Auch das Präsidium des DRK... Weiterlesen

Deutsches Rotes Kreuz hilft in Haiti bei Vorbereitung auf Hurrikan „Irma“

Das Rote Kreuz bereitet sich auf die Ankunft von Hurrikan „Irma“ in Haiti vor. Auf seinem Weg durch die Karibik hatte der Wirbelsturm der höchsten Stufe fünf mit Windgeschwindigkeiten von 300 Kilometer pro Stunde bereits schwere Schäden unter anderem auf der Insel Barbuda hinterlassen. Es wird erwartet, dass Irma heute Abend gegen 18:00 Uhr (MEZ) auf Haiti treffen wird. „In Haiti, dem ärmsten und am meisten von Naturkatastrophen bedrohten Land in der Karibik, leiden noch immer hunderttausende Menschen an den Folgen des Erdbebens 2010 und von Hurrikan Matthew 2016. Viele leben nach wie vor in... Weiterlesen

Stabile Seitenlage

Unfälle in den eigenen vier Wänden nehmen zu – Erste Hilfe geht jeden an

Mehr als eine Million Menschen verunglücken jährlich in Deutschland in ihrem häuslichen Umfeld. Laut Schätzungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz- und Arbeitsmedizin sind fast 10.000 Unfälle tödlich. „Zu Hause kann jeder von uns völlig überraschend in die Situation kommen, seiner Frau, seinem Kind oder dem Nachbarn ganz schnell helfen zu müssen“, sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters anlässlich des diesjährigen Welt-Erste-Hilfe-Tages am 9. September 2017. „Deshalb stehen unsere Aktionen in diesem Jahr im Zeichen der Erste Hilfe bei Unglücksfällen in den eigenen vier Wänden. Diese haben in... Weiterlesen

DRK: Schlimmstes Hochwasser in Bangladesch seit 30 Jahren

Von der verheerendsten Hochwasserkatastrophe seit mindestens 30 Jahren sind in Bangladesch, Nepal und dem Nordosten Indiens inzwischen bereits mehr als 41 Millionen Menschen betroffen. Riesige Flächen an Ackerland und rund eine Million Häuser wurden von den Fluten zerstört. „Millionen von Menschen wurden vertrieben und sind auf akute humanitäre Hilfe angewiesen. Das Rote Kreuz ist vor Ort, die Helfer sind unermüdlich im Einsatz, aber das Ausmaß der Zerstörung und der Hilfsbedarf sind gewaltig“, sagt Christof Johnen, Leiter der Internationalen Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz. Grund... Weiterlesen

Monsun in Südasien: Schon 40 Millionen von Überschwemmungen betroffen

Die heftigen Überschwemmungen und Erdrutschen in Nepal, Indien und Bangladesch infolge ungewöhnlich starker Monsun-Regenfälle haben bisher rund 1.500 Menschenleben gefordert. Große Teile der Region stehen immer noch unter Wasser. Um die 40 Millionen Menschen sollen von den Fluten betroffen sein. Das DRK und die internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung rufen zu Spenden auf. Weiterlesen

Überflutungen in Texas/USA: DRK ruft zu Spenden für die Opfer von Hurrikan Harvey auf

Das Deutsche Rote Kreuz ruft zu Spenden für die notleidende Bevölkerung in den überfluteten Gebieten im US-Bundesstaat Texas auf. In Houston steht ein großer Teil der Stadt unter Wasser, Tausende Menschen mussten bereits aus ihren Häusern vor Hurrikan Harvey flüchten. „Die Helfer des Amerikanischen Roten Kreuzes sind seit Tagen im Dauereinsatz, um Menschen zu evakuieren und die Geretteten in den Notunterkünften zu versorgen. Jetzt ist der Moment, unseren Freunden in den USA zur Seite zu stehen. Wir werden alle Spenden, die wir für die Flutopfer in den USA erhalten, direkt an das Amerikanische... Weiterlesen

Freiwilliges Soziales Jahr - Deutsches Rotes Kreuz fordert mehr Plätze für die Freiwilligendienste

Noch immer ist das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) besonders bei jungen Frauen beliebt. Sie machen fast zwei Drittel der mehr als 11.000 Jugendlichen aus, die am 1. September 2017 ihr FSJ beim DRK beginnen. „Aber auch für junge Männer zwischen 16 und 26 bieten wir interessante Aufgaben im FSJ. Hier könnten wir gut noch Zuwachs vertragen“, sagt DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg. Weiterlesen

DRK-Suchdienst: Immer noch mehr als 8.000 Anfragen zum Zweiten Weltkrieg

Der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) rechnet in diesem Jahr erneut mit mehr als 8.000 Suchanfragen zu Vermissten des Zweiten Weltkrieges. Im ersten Halbjahr 2017 gingen dazu bereits 4.193 Anfragen ein. „Das Schicksal von Millionen Menschen, die durch den Zweiten Weltkrieg und Vertreibung ihre Angehörigen verloren haben, beschäftigt auch heute noch viele Familien. Deshalb freut es mich, dass wir mit dem Bundesinnenministerium, das den DRK-Suchdienst finanziert, übereingekommen sind, die Suche nach Vermissten des Zweiten Weltkrieges doch noch weiterzuführen und zwar bis Ende 2023“,... Weiterlesen

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