Aktuelle Pressemitteilungen Foto: A. Zelck / DRKS
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DRK-Isolationskrankenhaus kann weltweit eingesetzt werden

Rund 200 Patienten können pro Tag in dem neuen mobilen Isolationskrankenhaus des DRK auf hochinfektiöse Krankheiten untersucht werden. Es steht künftig für internationale Hilfseinsätze beim Ausbruch hochansteckender Infektionskrankheiten wie Ebola oder Pest zur Verfügung, um das jeweilige lokale Gesundheitssystem zu unterstützen. "Das Isolationskrankenhaus entstand nach den Erfahrungen des letzten Ebola-Ausbruchs 2014/15 in Westafrika", sagte DRK-Generalsekretär Christian Reuter nach einem Besuch des dritten internationalen Lehrganges am Wochenende in Feldkirchen (Bayern). Weiterlesen

Auszeichnung: DRK-Medienpreis wurde zum elften Mal vergeben

Die Sieger des bundesweit ausgeschriebenen DRK-Medienpreises des Kreisverbandes Bremen für das Jahr 2017 haben ihre Preise entgegen genommen. Aus den 242 Einsendungen wählte die unabhängige Jury Beiträge aus, die aktuelle sozialpolitische Themen beleuchten und Menschen zeigen, die sich in unvorhergesehenen Lebenssituationen befinden. Die Preisträger und ihre Arbeiten wurden am Weltrotkreuztag, 8. Mai 2017, im Rahmen eines Festaktes im Beisein von DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters und dem Bremer Bürgerschaftspräsidenten Christian Weber in Berlin vorgestellt. Weiterlesen

RETTmobil2017 - Rettungskräfte auf Terroranschläge und Amokläufe vorbereiten

Für besondere Lagen wie Terroranschläge und Amokläufe müssen die Rettungskräfte besser als bisher geschult und trainiert werden. Das hat DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin im Vorfeld der am Mittwoch (10. Mai 2017) in Fulda beginnenden Fachmesse RETTmobil gefordert. "Die letzten Jahre haben gezeigt, dass neue Herausforderungen auf den Rettungsdienst zukommen", sagt Sefrin, der wissenschaftlicher Leiter der medizinisch-rettungsdienstlichen Fortbildung auf der Messe ist. Weiterlesen

Staatenkonferenz in London am 11. Mai - Hunger in Somalia: Jeder Zweite auf humanitäre Hilfe angewiesen

Vor Beginn der am 11. Mai in London stattfindenden Staatenkonferenz ruft das Deutsche Rote Kreuz die internationale Gemeinschaft auf, ihre Hilfen für die hungernden Menschen in Somalia zu verstärken. Zugleich ruft das DRK die deutsche Bevölkerung zu Spenden auf. "Mehr als 6,2 Millionen Menschen, und damit rund die Hälfte der gesamten Bevölkerung Somalias, benötigen humanitäre Hilfe. 2,9 Millionen Menschen sind akut von einer Hungersnot bedroht und 363.000 Kinder leiden bereits unter akuter Unterernährung", sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters. "Die Lage ist für viele Menschen bereits jetzt... Weiterlesen

Weltrotkreuztag 2017: DRK wirbt für Ehrenamt

Ehrenamtliches Engagement für das Rote Kreuz ist das zentrale Thema des diesjährigen Weltrotkreuztages am 8. Mai. Das „Deutsche Rote Team“ ist eines der neuen Plakatmotive der DRK-Kampagne „ZEICHEN SETZEN!“, mit denen bundesweit an zahlreichen Fern- und U-Bahnhöfen für mehr Unterstützung der größten Hilfsorganisation Deutschlands geworben wird. „So wie sich unsere Gesellschaft in den nächsten Jahren durch dramatischen Wandel im Altersaufbau der Bevölkerung verändern wird, ist abzusehen, dass der Bedarf an Hilfe zunimmt - ob Nachbarschaftshilfe, Selbsthilfe oder klassisches soziales... Weiterlesen

Geplantes Gesetz: Verbot von Kinderehen - DRK sieht noch große Lücken bei der Betreuung

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) begrüßt das Vorhaben der Bundesregierung, Ehen von Kindern in Deutschland zu verhindern, sieht im Zusammenhang mit dem geplanten Verbot jedoch noch große Lücken vor allem bei der Betreuung der Betroffenen. "Wir dürfen die Kinder und Jugendlichen, deren Ehen aufgehoben oder für nichtig erklärt werden, auf keinen Fall allein lassen. Wir brauchen eine engmaschige Beratung und Begleitung durch Jugendämter und Betreuer. Doch genau das sehen wir derzeit in vielen Fällen noch nicht gewährleistet", sagt DRK-Vizepräsidentin Donata Schenck zu Schweinsberg zu dem... Weiterlesen

Hunger und Dürre in Afrika/Jemen: Rotes Kreuz ruft zu Hilfe für hungernde Bevölkerung auf

Mit Blick auf die morgen in Genf beginnende Geberkonferenz für die hungernde Bevölkerung im Jemen ruft das Deutsche Rote Kreuz (DRK) zu Spenden auf. „Die Hungerkrise in Teilen Afrikas und im Jemen spitzt sich weiter zu“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim DRK. Die Versorgungslage der Menschen im Jemen ist besonders angespannt: Von der Gesamtbevölkerung in Höhe von 27,4 Millionen Menschen sind 18,8 Millionen (davon 9,6 Millionen Kinder) auf humanitäre Unterstützung angewiesen. „Der Jemen steht am Rande einer Hungersnot. Es ist immer noch möglich,... Weiterlesen

Hunger und Dürre in Afrika/Jemen: Rotes Kreuz unterstützt „Berliner humanitären Appell“ gegen Hungersnot

Die Hungerkrise in Teilen Afrikas und im Jemen spitzt sich weiter zu. „20 Millionen Menschen in Südsudan, Somalia, Jemen und dem Nordosten Nigerias droht akut eine Hungersnot, für Teile des Südsudan wurde sie von den Vereinten Nationen (VN) bereits ausgerufen“, sagt Regine Schäfer, DRK-Ernährungsexpertin und Büroleiterin im Sudan. Auf Initiative des Auswärtigen Amtes haben nun deutsche und internationale Hilfsorganisationen den „Berliner humanitären Appell – Gemeinsam gegen Hungersnot“ veröffentlicht und sind dort heute zu einem Austausch zusammengekommen. Für die Rotkreuz- und... Weiterlesen

Syrien-Konferenz in Brüssel - DRK mahnt: Humanitäre Helfer in Syrien besser schützen

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) appelliert an die internationale Syrien-Konferenz in Brüssel, endlich eine politische Lösung für den seit mehr als sechs Jahren andauernden Konflikt zu finden und einen besseren Schutz für humanitäre Helfer in dem Land zu gewährleisten. „Es handelt sich um die größte humanitäre Krise seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Hilfe allein wird diese Krise jedoch nicht lösen. Sie lässt sich nur beenden, wenn eine politische Lösung für Syrien gefunden wird. Die internationale Staatengemeinschaft darf nicht länger zusehen, wie sich die humanitäre Lage von Tag zu Tag weiter... Weiterlesen

Kolumbien: DRK verteilt Medikamente im kolumbianischen Erdrutschgebiet

Das Deutsche Rote Kreuz hat am Sonnabend Medikamente in die von einer riesigen Schlammlawine überrollte Stadt Mocoa geschickt. „Wir konnten Vorräte aus dem DRK-Lager in Bogota kurzfristig nutzen, um den Menschen zu helfen. Die Lage ist weiterhin katastrophal. Es ist zu befürchten, dass die Zahl von mehr als 200 Toten weiter steigen wird“, sagt Andreas Lindner, der Leiter des Regionalbüros des Deutschen Roten Kreuzes für Lateinamerika in Bogota. Weiterlesen

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